SWP: Fitnesszentrum macht Sorgen - uns nicht!

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Dieser Pressebericht spiegelt nicht die Aussagen und die Stimmung der Jahreshaupt-versammlung und unseres Sportvereinszentrum „fiss“ wieder!!
Deshalb geben wir, der Vorstand, Ihnen liebe fiss-Nutzer folgende Fakten & Zahlen bekannt:

  • Die Planungen dieses Sportvereinszentrums sind auf 700 Sportler ausgelegt. Diese Zahl ist nach Vollendung des 3. Geschäftsjahres geplant
  • Aktueller Stand: 560 Festverträge, hier sind weder Punktekarte (10 + 50) noch die Anzahl
    der Präventionskursteilnehmer und Rehasportler (bereits über 100 Personen) berücksichtigt
    Wir sind so realistisch und ziehen die Punktekarten nicht in Betracht, wir wollen keine Zahlen beschönigen

  • 288 Mitglieder im SC Staig sind ausschließlich wegen der fiss-Nutzung Mitglied geworden und haben zu einer immensen Steigerung der Mitgliederzahl geführt.
    Mit Eröffnung des fiss hatten wir einen Mitgliederstand von 1748 Mitgliedern, zum 31.12.2014 waren es 2033 Mitglieder

  • Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden und arbeiten zwischenzeitlich nicht mehr mit Prognosen, sondern richten unsere Planungen aufgrund der Erfahrungswerte und Zahlen der letzten zwei Jahre aus

  • Eine Liquiditätslücke wurde bereits im ersten Geschäftsjahr vorausgesagt. Jedem ist vermutlich klar, dass die Ausgaben von Anfang an entstehen (Personal-, Unterhaltskosten etc.) und die Einnahmen (Beiträge, Kurseinnahmen etc.) dagegen stetig wachsen und diese erst nach Erreichen der geplanten Mitgliederzahl gewinnbringend sind. Diese Liquiditätslücke konnten wir bis zum Jahr 2015 selbst abdecken,d.h. erst jetzt sahen wir den Bedarf für ca. 1 Jahr eine Lösung zu finden. Die Tilgungsaussetzung haben wir auf Vorschlag der beiden Partnerbanken gerne angenommen. Deshalb haben wir dies auch öffentlich bekannt gegeben, da wir nichts zu verbergen haben und hinter sämtlichen Entscheidungen stehen

  • Im Finanzergebnis von 94000,- Euro stecken Abschreibungen von 134.000,- Euro. Die Investition (Gesamtsumme 2 Mio Euro) schlägt sich nicht im Jahr der Entstehung nieder, sondern die Abschreibungen schmälern das Ergebnis und sind als Ausgaben jährlich zu verzeichnen. Fakt ist, dass diese Investition als Geschäftsvermögen (Gebäude + Inventar/ Einrichtung) vorhanden sind. Der Wert unseres Geschäftsvermögens mindert sich von Jahr zu Jahr und muss als Abschreibung gebucht werden, obwohl wir plastisch gesehen nicht weniger Vermögen hier stehen haben. Ziehen wir diese Abschreibung von dem Finanzergebnis ab, haben wir einen Gewinn von ca. 40.000,- Euro im Geschäfts-/Vereinsjahr 2014 erreicht